Dr. Wolfgang Herbert studierte von 1979 bis 1984 Philosophie und Theologie, von 1984-1993 Japanologie im Hauptfach
(Nebenfach: Vergleichende Religionswissenschaften)
an der Universität Wien.
Seine Dissertation erschien 1996 auf Englisch unter dem Titel:
Foreign Workers and Law Enforcement in Japan,
London & New York: Kegan Paul International.

Im Buch
Japan nach Sonnenuntergang. Unter Gangstern, Illegalen und Tagelöhnern,
Berlin: Reimer. 2002 [ 2. Aufl. 2004 ]
faßte er seine Forschungen und Felderlebnisse zu gesellschaftlichen Randgruppen zusammen.

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2007/2008 hatte er einen Lehrauftrag als Lektor für Humanwissenschaften (Philosophie) an der St. Thomas Universität Osaka.

Gegenwärtig kehrt er zu seinen ursprünglichen religionswissenschaftlichen Interessen zurück:

  • Zen
  • Buddhismus-Rezeption im deutschen Sprachraum
  • Buddhistisches spirituelles Sterbegeleit in Geschichte und Gegenwart

Wolfgang Herbert arbeitet zur Zeit als Professor für Vergleichende Kulturwissenschaften an der Universität Tokushima.